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Berlin, den 30. 7. 2017

Einberufung Mitgliederversammlung 2017 des Vereins Russenkinder e.V.

 

Am Sonnabend, den 23. 9. 2017 10.30 Uhr

Ort:

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst
Zwieseler Straße 4
D-10318 Berlin

 

Um Teilnahmebestätigung wird gebeten – an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tagesordnung:

1. Wahl des Protokollführers

2. Rechenschaftsbericht des Vorstands

3. Entlastung des Vorstands

4. Wahl des Vorstands

4. Ausblick für das Jahr 2017/18

 

Anatoly Rothe

Vorsitzender

 

Am 1. 8. 2017 an den großen Verteilerkreis: alle Mitglieder, Partner, Freunde und Sympathisanten per Mail, an die ohne Mailadresse per Brief verschickt; unter „Termine“ auf www.russenkinder.de eingestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Interessierte!

Konrad Adenauer Stiftung
EINLADUNG
RUSSLAND - POLITIK, LITERATUR, TRADITIONEN / STUDIENSEMINAR IN WAREN MIT EXKURSION NACH BERLIN
Konrad Adenauer Stiftung

Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. 
Politisches Bildungsforum Mecklenburg-Vorpommern
Sehr geehrter Herr Rothe,

was prägt die Menschen in Russland? Welche Bedeutung haben Literatur und Musik für das russische Selbstverständnis? Wo steht Russland heute? Unser Seminar ‚Russland – Literatur, Politik, Traditionen‘ führt Sie durch verschiedene Stationen der Geschichte, Literatur, Politik Russlands -   von Peter d. Großen über Dostojewski und weitere Schriftsteller bis in die Gegenwart. Im Zentrum stehen große russische Persönlichkeiten, russische Meistererzählungen von Gogol, Leskow bis Turgenjew, Leben und Werk von Dostojewski und Tolstoi sowie Politik und Gesellschaft des heutigen Russlands.

Herzlich laden wir Sie zur Teilnahme ein!

Dr. Silke Bremer
Konrad-Adenauer-Stiftung M-V

Studienseminar
Russland –
Literatur, Politik, Traditionen 
Studienseminar vom 12. – 15. Oktober 2017 
in Waren (Müritz) mit Exkursion nach Berlin

- u.a. mit Pia Gursch 
Literaturwissenschaftlerin

- Dr. Ludmila Lutz-Auras  
Universität Rostock, Lehrstuhl für Internationale 
Politik- und Entwicklungszusammenarbeit

- Dr. Jörg Morré 
Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst

weitere Informationen: www.kas.de/mv/de/events/73668/

Anmeldungen: Name, Anschrift, Tel-Nr., Belegungswunsch per email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kosten: Teilnahmebeitrag pro Person/Doppelzimmer 
350,00 €; einmaliger Einzelzimmerzuschlag 60,00 €

 
 

 

 

 

 

VERANSTALTUNGSPROGRAMM FÜR JULI 2017

           RUSSISCHES HAUS DER WISSENSCHAFT UND KULTUR IN BERLIN

SA., 1. JULI

Benefizveranstaltung der orthodoxen Diakonie in Europa „Guttat“. Ausstellungseröffnung, Benefizkonzert 

Ticketreservierung unter: www.orthodiakonia-konzert2017/

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Foyer 2. Etage,

18:00

SO., 2. JULI 

Abschlussvorstellung der Kindertheaterschule „Telekompaschka“.

In russischer Sprache

Eintritt frei

Großer Saal, 

14:00

Ausstellungseröffnung zum 90. Jubiläum Günther Hummel. 

„Skulptur in Theater. Theater in Skulptur.“ Vom Vater zum Sohn – 2 Generationen, 2 Richtungen, 2 Stills.

Ausstellungsdauer bis 15. Juli.

Ausstellungssaal 

№6, 17:00

3. JULI – 

14. JULI                    

Intensivkurs Russisch

Sprachzentrum RHWK

к.520

SA., 8. JULI

Abschlusskonzert des Vokal- Instrumentalstudios und des Gitarristenklubs

Glinka-Musiksalon,

12:00 – 17:00

Tag der Familie, Liebe und der Treue. Verleihung der Medaillen, Konzert des Musikers Sergej Swetlov (Moskau)

Kinosaal, Foyer 2,

17:00

Eröffnung der Fotoausstellung „Frauen, die Geschichte schreiben“. Zum 100- jährigen Jubiläum der Oktoberrevolution.  

Ausstellungsdauer: bis 23. Juli

Ausstellungssaal №2, 

14:00

SO., 9. JULI 

Rockoper „Fliege – Suse Sum Sum Sum“ für Kinder und Erwachsene 

Großer Saal, 

18:00

MO., 10. JULI  

Theatervorstellung für Kinder und Erwachsene „Kalinka – Malinka“

Theater „Reflektion“ (Puppentheater und Schattenspiel) 

Eintrittskarten in der Kasse des RHWK di – fr 14.00-18.00, Tel. 03020302320

Großer Saal, 

18:00

DO., 13. JULI

Sommerfest der Lomonosow-Schule 

Großer Saal, 

09:00 – 14:00

FR., 14. JULI

Konzert mit Werken vom Aserbaidjanischen Komponisten Frangis-Ali-Sade 

Großer Saal, 

19:00

SO., 16. JULI 

Abschlusskonzert der Musikschule des Russischen Hauses 

Glinka-Musiksalon,

12:00 

SO., 23. JULI 

Sommerkonzert des Deutsch-Russischen Musiksalons

Glinka-Musiksalon,

16:00 

MO., 24. JULI 

Konzert  „Tage der russischen Kultur in Europa“. Klassische Musik der russischen und ausländischen Komponisten. 

Eintrittskarten in der Kasse des RHWK di – fr 14.00-18.00, Tel. 03020302320

Großer Saal, 

18:30

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" alt="Intensiv2.jpg" width="361" height="190" />Wir landen Sie herzlichst zu den nächsten Intensivkursen für Russisch ein! Der nächste Intensivkurs 03. Juli - 14. Juli

 

ПРОГРАММА МЕРОПРИЯТИЙ НА ИЮЛЬ 2017

РОССИЙСКИЙ ДОМ НАУКИ И КУЛЬТУРЫ В БЕРЛИНЕ

 

1 ИЮЛЯ

СУББОТА

Благотворительное мероприятие православной Диаконии в Европе "Доброе дело". Открытие выставки, благотворительный концерт. 

Резервирование билетов: www.orthodiakonia-konzert2017  

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Фойе 2 этаж,

18:00

2 ИЮЛЯ ВОСКРЕСЕНЬЕ

Выпускной спектакль детской театральной студии "Телекомпашка"

Вход свободный

Большой зал, 

14:00

Открытие выставки к 90-летию Гюнтера Гуммеля. 

«Театр в скульптуре. Скульптура в театре. Гюнтер Гуммель - Гарри Гуммель. От отца к сыну - 2 поколения, 2 направления, 2 стиля».

Выставка продлится до 15 июля

Зал №6, 17:00

3 ИЮЛЯ – 

14 ИЮЛЯ                    

Интенсивные курсы русского языка

Центр русского языка

к.520

8 ИЮЛЯ

СУББОТА

День семьи, любви и верности. Награждение медалями, концерт музыканта Сергея Светлова (Москва)

Кинозал, фойе 2 этажа, 

17:00

Отчетный концерт вокально-инструментальной студии и клуба гитаристов

Музыкальный салон,

12:00 – 17:00

Открытие фотовыставки «Женщины, изменившие ход истории» к 100-летнему юбилею октябрьской революции.

Выставка продлится до 23 июля

Выставочный зал №2, 

14:00

9 ИЮЛЯ               

ВОСКРЕСЕНЬЕ

Рок-опера «Муха-Цокотуха» по мотивам произведений Корнея Чуковского

Большой зал,

18:00

10 ИЮЛЯ

ПОНЕДЕЛЬНИК

Представление для детей и взрослых "Калинка-малинка".

ТЕАТР КУКОЛ, ТЕНЕЙ И АКТЁРА «ОТРАЖЕНИЕ» (Москва)

Пригласительные билеты: касса Русского дома , вт.-пт. 14.00-18.00

Большой зал, 

18:00

13 ИЮЛЯ 

ЧЕТВЕРГ

Летний праздник школы им.Ломоносова 

Большой зал, 

09:00 – 14:00

14 ИЮЛЯ

ПЯТНИЦА

Концерт произведений композитора Франгиз Али-Заде (Азербайджан)

Большой зал, 

19:00

16 ИЮЛЯ 

ВОСКРЕСЕНЬЕ

Отчетный концерт музыкальной школы РДНК

Музыкальный салон, 

12:00 

23 ИЮЛЯ               
ВОСКРЕСЕНЬЕ

Представление германо-российского музсалона- Летний концерт

Музыкальный салон, 

16:00 

24 ИЮЛЯ ПОНЕДЕЛЬНИК

«ДНИ РУССКОЙ КУЛЬТУРЫ в странах Европы»

Класическая музыка русских и зарубежных композиторов. Русские народные песни и танцы народов мира

Большой зал, 

18:30

 

 

Die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam lädt alle Interessierten ganz herzlich zur Podiumsdiskussion 

Geschichte und Rezeption von Desertion – Annäherung an ein schwieriges Thema“ am Mittwoch, den 28. Juni 2017 um 19.00 Uhr in die Gedenkstätte ein.

Die aktuelle Sonderausstellung „Fahnenflucht in den Westen. Sowjetische Deserteure und ihre deutschen Helferinnen und Helfer“ widmet sich einem Phänomen, das es nach der sowjetischen Militärtheorie über die „Interessenidentität von Volk und Armee“ gar nicht hätte geben dürfen: der Desertion von Rotarmisten. Desertion gehörte zu den schwersten Straftaten, die ein Angehöriger der sowjetischen Armee begehen konnte, nicht nur in Kriegszeiten. Fahnenflüchtigen drohte die Exekution. Wer ihnen half, machte sich selbst strafbar und wurde verfolgt. 

Fahnenflucht ist aber immer ein Seismograf für den Zustand einer Armee, für die Akzeptanz der Truppe innerhalb der eigenen Bevölkerung und für die Durchsetzungskraft militärischer Normen. Soldaten, die abhauen, stellen die Rechtmäßigkeit militärischen Handelns in Frage. Gerade deswegen birgt der Umgang mit Deserteuren und Desertion oft Sprengstoff – tagesaktuell, aber auch in der historischen Forschung. 

Zum Abschluss der Sonderausstellung Ende Juni soll der Blick noch einmal geweitet werden: Die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße hat namenhafte Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Geschichtswissenschaften zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Sie werden die Desertion sowjetischer Soldaten in einen größeren historischen Kontext einordnen.

Analysiert wird das Phänomen Desertion am Beispiel von Deserteuren der Wehrmacht, der sowjetischen Besatzungstruppen in Österreich und der Nationale Volksarmee (NVA) der DDR. Dabei kommt auch Rezeption von Deserteuren und Desertion zur Sprache. Gerade die Anerkennung der Wehrmachtsdeserteure als Opfer nationalsozialistischen Unrechts war ein heiß umkämpftes Thema der bundesrepublikanischen Gedenkpolitik.  

Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind: 

Doz. Dr. Barbara Stelzl-Marx, stv. Leiterin des Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung, Graz (Forschungen zur sowjetischen Armee in Österreich)

Dr. Rüdiger Wenzke, leitender wissenschaftlicher Direktor des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam (Forschungen zur Nationalen Volksarmee der DDR)

Dr. Magnus Koch, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Wien (Projekt „Politics of Remembrance“), freier Historiker, Autor und Kurator, Hamburg (Forschungen zu Deserteuren der Wehrmacht)

Moderation: Alfred Eichhorn, Berlin 

Vor der Diskussion führt die Leiterin der Gedenkstätte, Dr. Ines Reich, um 18 Uhr durch die Sonderausstellung.

Bei schönem Wetter findet die Podiumsdiskussion im Freien statt. 

Die Veranstaltung ist kostenfrei

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Zeit und Gelegenheit finden, daran teilzunehmen. 

Vielleicht sehen Sie eine Möglichkeit, den Veranstaltungshinweis auch an interessierte Freunde und Bekannte weiter zu reichen, so dass wir viele Besucher begrüßen können.

 

 

Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin

VERANSTALTUNGSPROGRAMM FÜR JUNI 2017

 

Дорогие друзья,  на следующей неделе 

28 июня в 18.00 

ждем вас на премьерном показе короткометражных фильмов молодого российского режиссера Михаила Романовского в рамках рубрики “Новое российское кино”. Фильмы на русском языке с английскими субтитрами. БЕСПЛАТНЫЕ билеты в кассе Русского дома.  

29 июня в 19:00 

приглашаем Вас на концерт Белорусского государственного академического заслуженного хореографического ансамбля «Хорошки». Вход свободный

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Filmfreunde - am 28.06.2017 um 18 Uhr 

wird im Russischen Haus ein interessantes Programm mit Kurzfilmen des jungen russischen Regisseurs Michail Romanowski

laufen. Dazu laden wir herzlich ein. KOSTENFREIE Eintrittskarten in der Kasse des Russischen Hauses

 

Am 29. Juni 2017 um 19:00 Uhr

laden wir Sie ganz herzlich in das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur zum 

Konzert des bekannten belarussischen staatlichen akademischen choreographischen Ensembles «Kharoschki» ein! EINTRITT FREI

 

           RUSSISCHES HAUS DER WISSENSCHAFT UND KULTUR IN BERLIN

Do., 1. Juni

Literaturstudio des Clubs "Dialog". Galina Martjanowa über Lyrik und Physik

Glinka-Musiksalon, 

17:00

Fr., 2. Juni

Benefizkonzert der Musikschulen “BellClassik“ и „Klavierschule Potsdam“

Glinka-Musiksalon, 

17:00

Sa., 3.Juni

Russland und das deutsch-russische Verhältnis – aktuel“. Gesprächsforum des Berliner Freunde der Völker Russlands e.V.

Raum 311, 

17:30

Di., 6. Juni

Preisverleihung an den Sieger der Aktion „ Das Weltweite Diktat“ . Treffen mit dem Dichter Wladimir Wischnewski

Foyer, 2. Ebene, 

18:00

Fr., 9.Juni

Autorenprogramm von Sergej und Olga Kolmanowski “Solche Musik klingt in seiner Seele”

Glinka-Musiksalon, 

18:00

Sa., 10.Juni

Seminar „Organisation und Durchführung der gemeinsamen Veranstaltungen der Vertretungen von Rossotrudnichestvo im Ausland und der Gemeindeschulen der Russischen-Orthodoxen Kirche”

Glinka-Musiksalon, Raum 311, 

9:00-18:00

Mo., 12. Juni

Ausstellungseröffnung  «Naturschutzgebiete Russlands», Präsentation des Naturschutzgebietes Kronotzk auf Kamtschatka

Foyer, 2. Ebene, 

18:30

Konzert zum Tag Russlands. Ruslan Iwakin (Republik Chakassien)zusammen mit dem Theater für Tanz und Kostüm "Edegey" (Republik Tywa)

Kostenlose Eintrittskarten in der Kasse des Russischen Hauses

Großer Saal,

19:30

Di., 13. Juni

Russisch-deutsche kulturelle und geistliche Verbindungen

Glinka-Musiksalon, 

17:30

Do., 15. Juni

Versammlung des Vereins der Briefmarkenfreunde Russland/UdSSR e.V.

Raum 611,

15:30

Konzert der russischen klassischen Musik anlässlich des Semesterabschlusses bei dem Zentrum für Russische Sprache 

Glinka-Musiksalon, 

19:00

Ausstellungseröffnung "Sprechende Bilder"zusammen mit dem Arbeitszentrum für Menschen mit Behinderung in Berlin und dem Pädagogischen Kolleg 

Ausstellungssaal 6, 

19:00

Fr., 16. Juni

Adaption von Dostojewskis “Der Idiot"des Meierhold-Zentrums in Moskau und des Festivals „Russischer Theaterfrühling in Berlin“

Ticketbestellung: www.biletru.de www.kontramarka.de www.biletkartina.de

Großer Saal, 

19:00

Sa., 17.Juni

Die Operette von Johann Strauss "Eine Nacht in Venedig“. Vorstellung des Deutsch-Russischen Musiksalons

Großer Saal, 

17:00

Das intellektuelle Spiel für Jugendliche „Der junge Scherlock“

Ausstellungssaal 1 (Erdgeschoss), 

19:00

Literaturtreffen des Clubs „Das Russische Wort“. Galina Martjanowa erzählt.

Glinka-Musiksalon,

17:00

So., 18. Juni

Konzert des Komponisten und Interpreten Andrey Zhukov

Glinka-Musiksalon,

17:00

Theaterstück des Bulgarischen Kulturinstituts Berlin

Großer Saal, 

19:00

Mo., 19. Juni

Filmvorführung "Abschid von Matjora" der Regisseure L.Schepitko und E.Klimov. Gespräch mit der Filmhistorikerin Oxana Bulgakowa

Kinosaal, 

18:00

Di., 20. Juni

Präsentation der Internetquellen fürs Erlernen der Russischen Sprache 

Raum 611, 

10:00

Mi., 21. Juni

70 Jahre „Gesellschaft zum Studium der Kultur der Sowjetunion“. Oberst Sergej Tjulpanow (SMAD) und die Studiengesellschaft 

Vortrag und Aussprache mit  Dr. Inge und Dr. Michael Pardon. Moderation: Horst Schützler

Raum 611,

17:30

Do., 22. Juni

Präsentation des neuen russischen Films "Der Tage bis zum Frühling"von A.Kasatkin

Kinosaal, 

18:00

Sa., 24. Juni

Dr. Christian Spiering, Zeuthen, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY - Forschungszentrum in der Helm–holtz-Gemeinschaft „Mr. Neutrino: Bruno Pontecorvo in Dubna“.

Bitte teilen Sie uns bis zum 15. Juni 2017 Ihre Teilnahme über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kinosaal, 

14:00 – 16:00

Vorstellung des Deutsch-Russischeen Musiksalons "Das Sommerkonzert"

Glinka-Musiksalon, 

17:00

So., 25. Juni

Konzert der Musik- und Tanzstudien des Russischen Hauses

Foyer, 2.Ebene, 

16:00

Konzert der klassischen Musik zum 72. Jahrestag der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus mit Musikern des Hauses der Musik in St.Petersburg. 

Glinka- Musiksalon,

18:00

Do., 29. Juni

Staatlicher Tanzensemble der Republik Belarus „Horoschki“

Großer Saal, 

19.00

Fr., 30. Juni

Benefizveranstaltung der orthodoxen Diakonie in Europa „Guttat“. Ausstellungseröffnung, Benefizkonzert 

Ticketreservierung unter: www.orthodiakonia-konzert2017/Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Foyer, Kinosaal 

18.00-23.00

 

ПРОГРАММА МЕРОПРИЯТИЙ НА ИЮНЬ 2017

РОССИЙСКИЙ ДОМ НАУКИ И КУЛЬТУРЫ В БЕРЛИНЕ

1 июня

Четверг

Литературная студия клуба соотечественников "Диалог". Галина Мартьянова о лирике и физике

Музыкальный салон, 

17:00

2 июня

Пятница

Благотворительный концерт учеников музыкальных школ «BellClassik» и «Klavierschule Potsdam»

Музыкальный салон, 

17:00

3 июня

Суббота

Дискуссия на тему «Россия и Германо-Российские отношения». Общество «Берлинские друзья народов России». (на нем.языке)

к.311, 

17:30

6 июня

Вторник

Награждение победителей в номинациях Тотального Диктанта. Встреча с поэтом Владимиром Вишневским

Фойе второго этажа, 

18:00

9 июня

Пятница

Авторская программа Сергея и Ольги Колмановских "Такая музыка звучит в его судьбе"

Музыкальный салон, 

18:00

10 июня

суббота

Семинар на тему «Планирование и реализация совместных мероприятий представительств Россотрудничества и  воскресных (приходских) школ за рубежом РПЦ»

Муз. салон, к. 311,

9.00-18.00

12 июня

Понедельник

Открытие фотовыставки «Заповедная природа России», презентация Кроноцкого заповедника (Камчатка)

Фойе второго этажа, 

18:30

Концерт к  Дню России. Руслан Ивакин (Республика Хакасия) совместно с театром танца и костюма "Эдегей" (Республика Тыва)

Бесплатные билеты в кассе РДНК 

Большой зал, 

19:30

13 июня

Вторник

Российско-немецкие культурные и духовные связи. Диспут

Музыкальный салон, 

17:30

15 июня

Четверг

Собрание общества филателистов «Друзья почтовой марки России - СССР»

к.611,

15:30

Концерт русской классической музыки по случаю окончания курсов русского языка

Музыкальный салон, 

19:00

Открытие выставки "Говорящие фотографии" совместно с Центром занятости и обучения для взрослых людей с ограниченными возможностями Берлина и Смоленский педагогический колледжем.

Выставочный зал №6, 

19:00

16 июня

Пятница

Спектакль "Идиот" Центра имени Мейерхольда  (Москва) совместно с фестивалем "Театральная весна в Берлине"

Заказ билетов: www.biletru.dewww.kontramarka.dewww.biletkartina.de

Большой зал, 

19:00

17 июня

Суббота

Оперетта Й. Штрауса "Ночь в Венеции".  

Большой зал, 

17:00

Интеллектуально-развлекательная игра  для подростков «Юный Шерлок»

Выставочный зал №1 (1 этаж), 19:00

Рассказывает Галина Мартьянова. Литературные встречи. Клуб «Русское слово»

Музыкальный салон, 

17:00

18 июня

Воскресенье

Концерт композитора-исполнителя  Андрея Жукова

Музыкальный салон, 

17:00

Спектакль Болгарского культурного центра

Большой зал, 

19:00

19 июня

Понедельник

Показ фильма "Прощание с Матёрой" реж. Л. Шепитько и Э. Климова, творческая встреча с киноведом Оксаной Булгаковой

Кинозал, 

18:00

20 июня

Вторник

Презентация интернет-ресурсов по обучению русскому языку

к.611, 

10:00

21 июня

Среда

70 лет «общества изучения культуры Советского Союза». Общество «Берлинские друзья народов России». (на нем.языке)

к.611,

17:30

22 июня

Четверг

Презентация нового российского фильма "Три дня до весны"  реж. А. Касаткина

Кинозал, 

18:00

24 июня

Суббота

Доклад д-ра Кристиана Шпиринга (исследовательский центр Гельмгольца): Бруно Понтекорво в Дубне. 

(на нем.языке)  Регистрация на мероприятие до 15 июня по эл.адресу Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Кинозал, 

14:00 – 16:00

Представление германо-российского музыкального салона. "Летний концерт"

Музыкальный салон, 

17:00

25 июня

Воскресенье

Отчетный концерт Музыкальной и танцевальной студий РДНК

Фойе второго этажа, 

16:00

Концерт классической музыки к 72-ой годовщине Победы в Великой Отечественной войне в исполнении музыкантов Санкт-Петербургского Дома музыки

Музыкальный салон, 

18:00

29 июня

Четверг

Выступление Белорусского государственного хореографического ансамбля "Хорошки"

Большой зал, 

19.00

30 июня

Пятница

Благотворительное мероприятие православной Диаконии в Европе "Доброе дело". Открытие выставки, благотворительный концерт. 

Резервирование билетов: www.orthodiakonia-konzert2017/Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Фойе, Кинозал,

18.00-23.00

Außerdem können Sie auf unserer Webseite www.russisches-haus.deweitere ausführliche Informationen finden.

Ihre Anregungen und Fragen können Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Russisches Haus

________________________________________________________________________

 

Am Dienstag, den 27. Juni 2017 um 19.00 Uhr gibt im Konzerthaus Berlin das Orchester der Russisch-Deutschen MusikAkademie mit Valery Gergiev

folgendes Programm:

- Wolfgang Rihm "Verwandlung 4" für Orchester

- Ludwig van Beethoven Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61

- Pjotr Tschaikowsky Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Wir würden gern unsere Freunde und viele Russenkinder dazu begrüßen.

 

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Kinder im Krieg“

am Donnerstag, 22. Juni 2017 | 19.00 Uhr

im Deutsch-Russischen Museum | Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

Aus Anlass des Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion

am 22. Juni 1941 eröffnet die Ausstellung „Kinder und Krieg“.

Die Ausstellung wurde vom Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges Moskau erstellt, das ein Partner des Deutsch-Russischen Museums ist.

Sie widmet sich dem Schicksal der Kinder im Zweiten Weltkrieg.

Der Zweite Weltkrieg hinterließ in sechs Jahren eine tiefe Blutspur in der

Menschheitsgeschichte und kostete Millionen Menschen das Leben. Mehr

als alle anderen litten die Kinder, die die wehrlosesten und verletzlichsten

Menschen auf Erden sind. Der Krieg zwang die Kinder, ihre Kindheit zu vergessen und stürzte sie in den Abgrund des Kriegslebens der Erwachsenen.

Sich daran zu erinnern und gemeinsam alles Erdenkliche dafür zu tun, dass

sich diese Tragödie niemals wiederholen möge, das ist die grundlegende

Idee der Ausstellung des Zentralmuseums des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 (Moskau).

Begrüßung und Einführung:

Dr. Jörg Morré

Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst

Viktor N. Skrjabin

Stellvertretender Direktor des Zentralmuseums des Großen Vaterländischen Krieges

Grußworte der Botschafter der Russischen Förderation, der Ukraine und Weißrusslands

(angefragt)

Im Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Empfang.

Laufzeit der Ausstellung: 23. Juni bis 31. August 2017

Über das Begleitprogramm zur Ausstellung informieren wir gesondert.

Verkehrsverbindung:

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

S-Bhf Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf Tierpark, U5, Bus 296

 

 

Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin

Der Idiot I 16. Juni um 19:00 I Russisch mit englischen Übertiteln

 

der Veranstalter des Festivals „Russischer Theaterfrühling“ präsentiert in Berlin drei Premieren von Moskauer Theatern der kleinen Form, wo sich Liebe und Leidenschaft durchgehend als Sujet wieder finden und nach bekannten Werken großer Schriftsteller der Weltliteratur rezipiert oder neu interpretiert werden.

Die spezielle Theaterreihe hat bereits am vergangenen Wochenende mit zwei russischsprachigen Stücken nach der berühmten Werke vom William Shakespeare und Erich Maria Remarque erfolgreich gestartet. Das Highlight der Reihe, „Der Idiot“, eine moderne Interpretation des gleichnamigen Romans Fjodor Dostojewskis, folgt am 16. Juni um 19 Uhr und ist in russischer Sprache mit englischen Übertiteln im Russischen Haus (Friedrichstrasse 176-179) zu sehen. Das russische Theaterkollektiv „Skizzen im Raum”, das als Straßentheater-Ensemble in Residenz des bekannten Moskauer Meyerhold-Zentrums agiert, präsentiert die einmalige, lebhafte Adaption des weltberühmten Klassikers. Mit multimedialen Elementen, ohne dabei die typische philosophische Tiefe Dostojewskis zu verlieren, werden die Protagonisten in ihrer Vierecks-Geschichte beim Kampf gegen die eigenen Leidenschaften und Ambitionen begleitet. Die zeitlosen Romanfiguren bringen in ihrer Neuinterpretation Themen, die in Dostojewskis Werken allgegenwärtig sind auf die Bühne – wo die Suche nach Wahrheit im Individuum selbst stattfindet. Die preisgekrönte Truppe zählt zu den besten Straßentheater-Kollektiven Russlands und ist für ihren unverwechselbaren Stil bekannt, der die visuelle Textur der Straße und die Grenzen des klassischen dramatischen Theaters aufbricht und vereint, wo die Stimmung der jeweiligen Produktion deren Form diktiert und Objekte und Bilder neue Lesarten durch die Atmosphäre, die sie kreieren, bekommen. Das Berliner Publikum sollte sich die Chance „Skizzen im Raum“ in Aktion zu sehen nicht entgehen lassen.

EINTRITTSKARTEN

Der Idiot I 16. Juni um 19:00 I Russisch mit englischen Übertiteln

Online: http://www.ticketmaster.de/event/228375?camefrom=de_va_04638

Telefonisch: 01806 9990000 (0,20€ Anruf aus dt. Festnetz/max. 0,60 €/Anruf aus dt. Mobilfunknetz)

www.biletru.de,www.kontramarka.de

Veranstalter

Mediaost Events und Kommunikation GmbH

Kultur- und Bildungsprojekte

Erich-Steinfurth-Straße 6

10243 Berlin

www.mediaost.de

 

 

Einladung

zu Vortrag und Gespräch

im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Geheimes Karlshorst“

GRU - Nachrichtendienst der Sowjetarmee in der Zwieseler Straße

am Donnerstag, 8. Juni 2017 | 19.00 Uhr

im Deutsch-Russischen Museum | Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

Innerhalb der Sowjetischen Streitkräfte war GRU für die Sicherheit nach innen wie nach außen zuständig. Von der Zwieseler Straße aus wurden die Soldaten der in der DDR stationierten Truppen sehr genau überwacht. Zugleich sicherte GRU die Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland vor der westlichen Militärspionage.

Vortrag zum Thema von Söhnke Streckel

Im Anschluss an den Vortrag vertieft Christoph Meißner, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutsch-Russischen Museums,

im Gespräch mit Söhnke Streckel einzelne Aspekte des Themas.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

ich lade Sie sehr herzlich zum Internationalen Museumstag am Sonntag, den 21. Mai in der Zeit von 13 bis 18:30 Uhr in die Große Weinmeisterstraße in Potsdam ein. Zum dritten Mal richtet der Verbund „Kultur am Pfingstberg“ die Veranstaltung gemeinsam aus. Beteiligt sind folgende Institutionen: Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße, Förderverein der Gedenkstätte Leistikowstraße e.V., Lepsiushaus Potsdam, Förderverein Pfingstberg in Potsdam e.V., Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Theodor-Fontane-Archiv und Gesellschaft der Freunde und Förderer des Theodor-Fontane-Archivs e.V.. Der Verbund möchte den schnell wachsenden Potsdamer Norden als Kultur- und Geschichtsstandort stärken. 

Bereits am Vorabend, am Samstag, den 20. Mai bieten um 20:30 Uhr die Gedenkstätte Leistikowstraße, der Förderverein Gedenkstätte Leistikowstraße e.V. und der Förderverein Pfingstberg e.V. ein besonderes Kinoerlebnis auf dem Nordparterre des Belvedere auf dem Pfingstberg an. Die Open-Air-Kinovorführung bildet den Auftakt zum Internationalen Museumstag 2017. Genießen Sie mit uns ein Glas Wein und erleben Sie Detlev Bucks Roadmovie von 1993 „Wir können auch anders“. Sie können zwei westdeutsche Analphabeten bei ihrer Reise zu einem geerbten Haus in Mecklenburg-Vorpommern begleiten, die von einem flüchtigen russischen Soldaten gezwungen werden, ihn mitzunehmen. Daraus entwickelt das unterhaltsame Roadmovie seinen prominent besetzten Plot. Neben Joachim Król und Sophie Rois spielen Horst Krause und Konstantin Kotljarov die Hauptrollen in diesem Kultfilm.

Wir zeigen den Film im Begleitprogramm zur aktuellen Ausstellung der Gedenkstätte zum Thema „Fahnenflucht“. Vorab gibt Dr. Sarah Bornhorst eine Einführung. Der Eintritt ist frei. Vielleicht unterstützen Sie die Veranstalter auch mit einem Beitrag, der zeigt, was Ihnen der Abend wert war. 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Zeit und Gelegenheit finden, daran teilzunehmen. 

Vielleicht sehen Sie eine Möglichkeit, den Veranstaltungshinweis auch an interessierte Freunde und Bekannte weiter zu reichen, so dass wir viele Besucher begrüßen können.

Mit freundlichen Grüßen

Ines Reich 

Leiterin

Veranstaltungsprogramm 

 

 

Einladung

zu Vortrag und Gespräch

im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Geheimes Karlshorst“

KGB-Zentrale in der Zwieseler Straße

am Donnerstag, 18. Mai 2017 | 19.00 Uhr

im Deutsch-Russischen Museum | Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

Von 1963 bis 1992 baute der sowjetische Geheimdienst KGB die ehemalige Pionierschule der Wehrmacht zu seiner größten Auslandsresidenz aus, denn

Berlin war der Brennpunkt im Kalten Krieg. In der Zwieseler Straße wurden Geheimdienstaktionen geplant, Doppelagenten angeleitet und Überläufer der

Gegenseite empfangen. Natürlich weckten die Vorgänge in Karlshorst das Interesse der westlichen Geheimdienste.

Vortrag zum Thema von Dr. Helmut Müller-Enbergs, University of Southern Denmark

Im Anschluss an den Vortrag vertieft Christoph Meißner, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutsch-Russischen Museums,

im Gespräch mit Helmut Müller-Enbergs einzelne Aspekte des Themas.

Eine Veranstaltung des Deutsch-Russischen Museums in Kooperation mit dem Berliner Kolleg Kalter Krieg.

 

 

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., das Deutsche Historische Institut, Moskau, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst und das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschungen in Verbindung mit dem Österreichischen Schwarzen Kreuz veranstalten in diesem Rahmen eine Tagung, die aktuelle Forschungsfragen und -themen beleuchten und zugleich den wissenschaftlichen, öffentlichen und politischen Umgang mit der Geschichte diskutieren will. Sie findet am 13. und 14.6.2017 in Berlin-Karlshorst statt. Das Konferenzprogramm liegt bei.

Wir laden Sie hiermit herzlich zu dieser Tagung ein. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 26. Mai 2017 per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der Konferenzplan

 

 


 

 

Einladung

 

 

 

РОГРАММА МЕРОПРИЯТИЙ НА АПРЕЛЬ2017
РОССИЙСКИЙ ДОМ НАУКИ И КУЛЬТУРЫ
VERANSTALTUNGSPROGRAMM FÜR APRIL 2017
RUSSISCHES HAUS DER WISSENSCHAFT UND KULTUR

--→>      Hier

 

 

Die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam lädt alle Interessierten am Mittwoch, 5. April 2017, um 19 Uhr herzlich zu einem Vortrag über den verdeckten Kalten Krieg der Spione und Agenten in der DDR ein. Als exzellenter Kenner sowohl britischer Geheimdienstquellen als auch der Stasi-Quellen analysiert der renommierte britische Historiker Dr. Paul Maddrell in seinem Vortrag die Verquickung von Spionage, Widerstand und Abwanderung von der Gründung der DDR im Jahr 1949 bis zum Bau der Berliner Mauer im August 1961.

Wenig bekannt ist bis heute, dass die westlichen Geheimdienste sowohl Oppositionelle als auch Flüchtlinge aus Ostdeutschland für die Nachrichtengewinnung über die DDR, über die in Ostdeutschland stationierten sowjetischen Truppen sowie über die Sowjetunion selbst ausgenutzt haben. Sie halfen, umfangreiche Agentennetze in der DDR aufzubauen, von denen die meisten durch die sowjetische Militärspionageabwehr oder das MfS zerschlagen wurden. Die Betroffenen wurden jahrelang in Gefängnissen und Lagern festgehalten. 

Dr. Paul Maddrell, Dozent an der Universität Loughbourough und Mitglied der Royal Historical Society, ist international anerkannter Spezialist für den Themenkomplex Spionage in der deutschen Nachkriegszeit. Dazu veröffentlichte er zahlreiche Studien, unter anderem 2006 das Buch „Spying on Science. Western Intelligence in Divided Germany 1945-1961“.

Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam I Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

14469 Potsdam I Leistikowstraße 1 I Tel. +49 331-2011540 I Fax +49 331-2011546

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.gedenkstaette-leistikowstrasse.de

www.facebook.com/leistikowstr/

 

 

Am Mittwoch, den 22. März 2017 um 19 Uhr findet in der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße in Potsdam eine Filmvorführung des Dokumentarfilms „Russenliebchen“ in Anwesenheit des Regisseurs Hans-Dieter Rutsch statt. Anschließend Diskussion.

 

Immer montags 19.30 Uhr probt der deutsch-russischer Chor zum Gedenken an das Alexandrow-Ensemble im „Albert Schweizer Gymnasium“ Berlin-Neukölln, Karl-Marx-Straße 14.   Mitglieder gesucht!

 

 

ПРОГРАММА МЕРОПРИЯТИЙ НА МАРТ 2017 

РОССИЙСКИЙ ДОМ НАУКИ И КУЛЬТУРЫ


VERANSTALTUNGSPROGRAMM FÜR MÄRZ 2017 

RUSSISCHES HAUS DER WISSENSCHAFT UND KULTUR

МЕРОПРИЯТИЯ

VERANSTALTUNGEN

·                     Суббота, 4 марта 2017, 17.00, музыкальный салон 
Концерт "Весна идёт" Солисты: А. Рындык, Е. Рубинова

Samstag, 4. März 2017, 17:00 Uhr, Musiksalon 
Konzert "Der Frühling kommt", Solisten: A. Ryndyk, E.Rubinova

·                     Суббота, 11 марта 2017, большой зал, фойе 2
Семейный фестиваль "Мы вместе!"

·                     Samstag, 11. März 2017, Großer Saal, Foyer 2
Familienfestival „Wir gemeinsam!“

·                     Воскресенье, 12 марта 2017, 19.00, большой зал
Концерт Вячеслава Бутусова

·                     Sonntag, 12. März 2017, 19.00 Uhr, Großer Saal 
Konzert Vyacheslav Butusov 

·                     Четверг, 16 марта 2017,19.00, большой зал
StandUp - сольный концерт - Слава Комиссаренко

Donnerstag, 16. März 2017,19.00, Großer Saal
StandUp - Konzert von Slava Komissarenko

Вторник, 14 марта 2017, 17.00, музыкальный салон
КЛУБ «РУССКОЕ СЛОВО». Хор «Дружба», г. Потсдам. 
Песни на 5 языках 
Руководитель хора, дирижёр, певица - Элла Сухомлинова
Ведущая: Нелли Жихарева – руководитель клуба, 
тел.: 030/2044911, мобил.:01708153387, E-Mail: 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

·                     Dienstag, 14. März 2017, 17.00 Uhr, Musiksalon
Club «RUSSISCHES WORT». Chor "Freundschaft", Potsdam
Lieder in 5 Sprachen

Leiterin des Chores, Dirigentin, Sängerin  Ella Sukhomlinova
Leiterin des Clubs: Nelli Zhihareva, Tel.: 030/2044911, Mobil.:01708153387, 
E-Mail: 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

·                     Суббота, 18 марта 2017, 17.00, большой зал
Представление германо-российского музыкального салона
«Графиня Марица»

·                     Samstag 18. März 2017, 17:00 Uhr, Großer Saal
Vorstellung des deutsch-russischen Salons 
„Gräfin Mariza“

·                     Четверг, 23 марта 2017, 18.00, большой зал
Приключенческий мюзикл для всей семьи «Остров сокровищ»

·                     Donnerstag, 23. März 2017, 18.00 Uhr, Großer Saal
Musical für die ganze Familie „Die Schatzinsel“

·                     Воскресенье, 26 марта 2017, 16.00, музыкальный салон
Представление германо-российского музыкального салона
«Весенние мелодии»

·                     Sonntag, 26. März 2017, 16.00, Musiksalon
Vorstellung des deutsch-russischen Salons 
„Frühlingsmelodien“

«Театральный марафон» к Международному дню театра

Воскресенье, 26 февраля 2017, большой зал
12.00 - спектакль "Незнайка" детской театральной группы
16.00 - спектакль для детей "Буратино"
18.00 - театр Песни и Слова "Галич.Ленинград,задний двор" 

Theater-Marathon" anlässlich des Internationalen Theatertages

Sonntag 26. Februar 2017, Großer Saal
12.00 – Kindervorstellung "Neznayka" 
16.00 - Kindervorstellung "Buratino"
18.00 - Theater Lieder und Worte " Galich. 
Leningrad, Hinterhof "

Выступления пермского театра "У моста"
30 марта 2017, 19.00, большой зал – «Зойкина квартира»

31 марта 2017, 19.00, большой зал - «Ханума»    
бесплатные билеты в кассе РДНК

Vorstellungen des Theaters «U MOSTA», Perm
30. März 2017, 19.00 Uhr, Großer Saal - "Zoykas Wohnung"

31. März 2017, 19.00 Uhr, Großer Saal – Hanuma“
Freikarten an der Abendkasse des RDNK

ВЫСТАВКИ

AUSSTELLUNGEN

Выставка «Контрасты» художника В. Ковалева
Открытие выставки: 01.03.2017 в 18.00
Выставка работает: 01.03.- 16.03.2017                           Выставочный зал 3

Ausstellung "Kontraste" des Künstlers V. Kovalev (Malerei)
Ausstellungseröffnung: 01.03.2017, 18.00 Uhr 
Ausstellungsdauer: 01.03.2017- 16.03.2017                 Ausstellungssaal 3

Фотовыставка к 80-летию В. В. Терешковой
Выставка работает: 02.03.-18.04.2017                                      фойе 2

·                     Fotoausstellung zum 80. Geburtstag von V. V. Tereschkova
Ausstellungsdauer: 02.03.- 18.04.2017                Foyer2

Международный фестиваль искусств "Место встречи - Берлин"
Открытие выставки: 04.03.2017 в 18.00
Выставка работает: 04.03.- 07.03.2017                           Выставочный зал 5

Internationales Kunstfestival „Treffpunkt Berlin“
Ausstellungseröffnung: 04.03.2017, 18.00 Uhr 
Ausstellungsdauer: 04.03. - 07.03.2017             Ausstellungssaal 5

·                     Выставка «Весенние встречи» художников 
Л. Гландина, Т. Кузнецовой, О. Потапова, Г. Меламед

Выставка работает: до 16.03.2017    Выставочный зал 6

·                     Ausstellung „Begegnungen im Frühjahr“ der Künstler L. Glandin, 
T. Kuznetzova, O. Potapov, G.Melamed (Malerei)

Ausstellungsdauer: Bis 16.03.2017                    Ausstellungssaal 6

·                     Выставка к 100-летию Февральской и Октябрьской революции в России «Двенадцать. Русские писатели 1917г.»
Открытие выставки: 23.03.2017 в 18.30
Выставка работает: 23.03.-02.05.2017            Выставочный зал 6

Ausstellung zum 100. Jahrestag der Februarrevolution und der Oktoberrevolution in Russland „Zwölf. Russische Schriftsteller im Jahr 1917“
Ausstellungseröffnung: 23.03.2017, 18.30 Uhr 
Ausstellungsdauer: 23.03. - 02.05.2017             Ausstellungssaal 6

·                     Юбилейная выставка «Корней Чуковский» школы искусств РДНК
Выставка работает: 29.03. - 30.04.2017               Выставочный зал 2

·                     Jubiläumsausstellung "Korney Tschukowski" 
der Kunstschule des RHWK

Ausstellungsdauer: 29.03.- 30.04.2017   Ausstellungssaal 2

БЕРЛИНСКИЕ ДРУЗЬЯ НАРОДОВ РОССИИ

BERLINER FREUNDE DER VÖLKER RUSSLANDS

·                     Суббота, 11 марта 2017, 10.00, музыкальный салон
Торжественное мероприятие по случаю 25-ти летнего юбилея общества

Samstag, 11. März 2017 10.00, Musiksalon
Festliche Veranstaltung zum 25jährigen Vereinsjubiläum

ОБЩЕСТВО ФИЛАТЕЛИСТОВ 

«ДРУЗЬЯ ПОЧТОВОЙ МАРКИ РОССИИ-СССР

VEREIN DER BRIEFMARKENFREUNDE RUSSLAND/UDSSR

Четверг,16 марта 2017, 15.00-18.30 час, аудитория 611 
ВЕЧЕР ОБМЕНА. ГОСТИ, НЕ СОБИРАЮЩИЕ МАРКИ ЭТИХ СТРАН, ТОЖЕ СЕРДЕЧНО ПРИГЛАШАЮТСЯ ДЛЯ УЧАСТИЯ

·                     Donnerstag, 16. März 2017, 15.00-18.30 Uhr, Konferenzraum 611 TAUSCHABEND. GÄSTE, DIE NICHT DIESES LÄNDERGEBIET SAMMELN, SIND AUCH HERZLICH WILLKOMMEN

возможны изменения-

- Änderungen vorbehalten –

     

 

Einladung zur Vernissage der Wanderausstellung

VERNICHTUNGSORT MALYJ TROSTENEZ

GESCHICHTE UND ERINNERUNG

am 9. März 2017 | 19.00 Uhr

im Deutsch-Russischen Museum | Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

 

 

 

 

DIE LEBEN DES BERL KOSTINSKI

Recherche-Theater-Projekt, Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

 

DIE LEBEN DES BERL KOSTINSKI

Recherche-Theater-Projekt, Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Haus der Jugend Berlin-Zehlendorf, Fontane Gymnasium Rangsdorf

Vajswerk · Recherche Theater Berlin

3.2. · 4.2. l 19:00 Uhr l Haus der Jugend Zehlendorf

6.2. l 14:00 Uhr l Fontane Gymnasium Rangsdorf

Eintritt: 5€ · 3€

VVK: 030 · 8090 9913 · Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nach der Uraufführung im Deutsch-Russischen Museum und dem kurzen Auftritt im Berliner Parlament ist DIE LEBEN DES BERL KOSTINSKI nun bei den Partnern in Zehlendorf und Rangsdorf zu sehen.

• Nehmen Sie mich bitte mit? • Wer bist Du? • Ein Deutscher. • Wie heißt Du?

• Vogeler. Hans Vogeler.

Berl Kostinski ist zwanzig Jahre alt, als er im August 1941 auf Soldaten der Wehrmacht stößt. Er ist lebensgefährlich verwundet, ukrainischer Jude und sowjetischer Kriegsgefangener. Er gibt sich als Deutscher aus, als Hans Vogeler. So wird er medizinisch versorgt, später als Dolmetscher im Süden Berlins eingesetzt.

Als im Sommer 1944 die Gefahr der Enttarnung bzw. des Fronteinsatzes zu groß wird, wechselt er wieder die Identität und taucht als Boris Kostin in einem Transport unter, der Zwangsarbeiter ins Rheinland bringt. Dort erlebt er das Kriegsende.

Jugendliche machen sich auf Spurensuche: nach Berl Kostinski und seinen Leben. Sie tragen Dokumente zusammen, lesen Erinnerungen, forschen nach den Lagern im Berliner Umland. Nun zeigen sie ein Spiel mit Identitäten – in dem es um Leben und Tod ging.

Mit: Felix Tismer · Janetta Stroutchenkov · Joshua Engel · Jürgen Pretz · Lena Hoffmann · Leo Maisels · Richard Hübner. 

Inszenierung: Christian Tietz · Ausstattung: Hanna Sjöberg · Geschichtsvermittlung: Ingrid Damerow · Olaf Löschke · Theaterpädagogik: Marcus Heusel

 

 

Einladung

Fotochronist des Abzugs und der Hinterlassenschaften

Dienstag, 31.Januar 2017 | 19 Uhr | Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Expertenrunde mit Fotografen, die den Abzug der WGT dokumentierten.

Begleitprogramm der Sonderausstellung ,,Der Abzug – Die letzten Jahre der russischen Truppen in Deutschland. Eine fotografische Dokumentation von Detlev Steinberg“

Von Januar 1991 bis August 1994 zog die „Westgruppe der Truppen“, so die Bezeichnung der russischen Streitkräfte auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, friedlich ab. Bis zum Abzug war der Alltag der Soldaten, den Detlev Steinberg in seinen Fotografien eindrücklich festgehalten hat, durch die Aufrechterhaltung der militärischen Disziplin und Einsatzbereitschaft bestimmt.

Steinbergs Fotografien stechen aus der Masse der überlieferten Bilddokumente hervor und stellen eine fotografische wie zeitgeschichtliche Entdeckung dar.

Verkehrsverbindung:

S- Bhf. Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf. Tierpark , U5, Bus 296

 

 

 

Russische Haus der Wissenschaft und Kultur

Friedrichstraße 176-179 10117 Berlin Tel.: 030/20 30 22 52 Fax: 030/204 40 58 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Einladung

Die Berlin-Brigade in Karlshorst

Donnerstag, 12. Januar 2017 | 19 Uhr | Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Zeitzeugengespräch mit Angehörigen der Berlin-Brigade und Karlshorster Anwohnern.

Begleitprogramm der Sonderausstellung ,,Der Abzug – Die letzten Jahre der russischen Truppen in Deutschland. Eine fotografische Dokumentation von Detlev Steinberg“

Von Januar 1991 bis August 1994 zog die „Westgruppe der Truppen“, so die Bezeichnung der russischen Streitkräfte auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, friedlich ab. Bis zum Abzug war der Alltag der Soldaten, den Detlev Steinberg in seinen Fotografien eindrücklich festgehalten hat, durch die Aufrechterhaltung der militärischen Disziplin und Einsatzbereitschaft bestimmt.

Steinbergs Fotografien stechen aus der Masse der überlieferten Bilddokumente hervor und stellen eine fotografische wie zeitgeschichtliche Entdeckung dar.

Verkehrsverbindung:

S- Bhf. Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf. Tierpark , U5, Bus 296

 

 

Einladung

Der Abzug der Westgruppe der Truppen aus Deutschland 1991-1994

 

Dienstag, 13. Dezember 2016 | 19 Uhr | Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

 

Vortrag:               Christoph Meißner (Kurator und Historiker)

Diskussion:         Oberst a.D. Otto Freiherr Grote, ehem. Chef des Stabes des Verbindungskommandos zur WGT

                                Generaloberst a.D. Anton W. Terentjew, letzter Stabschef der WGT

Moderation:      Dr. Jörg Morré, Historiker, Direktor des Deutsch-Russischen Museums

 

Von Januar 1991 bis August 1994 zog die „Westgruppe der Truppen“, so die Bezeichnung der russischen Streitkräfte auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, friedlich ab. Rund 340.000 Soldaten verließen – gefolgt von 210.000 Familienangehö­rigen – unter Mitnahme ihrer gesamten Ausrüstung nahezu geräuschlos das vereinigte Deutschland. Zur Podiumsdiskussion wird der Abzug noch einmal Revue passiert und seine Schwierigkeiten und Erfolgsgeschichte mit den anwesenden Zeitzeugen diskutiert.

 

Verkehrsverbindung:

S- Bhf. Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf. Tierpark , U5, Bus 296

 

 

Berliner Freunde der Völker Russlands

Russische Haus der Wissenschaft und Kultur Friedrichstraße 176-179
10117 Berlin Sonntag, 11. Dezember 2016 15 Uhr Konferenzraum 311

Jahresversammlung des Vereins

Mit einem Rückblick auf das Jahr 2016 und kulturellem Programm mit Tee und Gebäck

 

Einladung

Der Kommunismus – was bleibt von seiner Ideologie und Politik?

Mythen und Legenden des Kommunismus

Mittwoch, 7.Dezember 2016 | 19 Uhr | Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Diskussion: György Dalos, Historiker und Schriftstelle, Berlin

                     Prof. Dr. Peter Steinbach, Historiker, Berlin

                     Prof. Dr. Michael Stürmer, Historiker, Berlin

Moderation: Dr. Jörg Morré, Historiker, Direktor des Deutsch-Russischen Museums

Vor 25 Jahren – am 26. Dezember 1991 – löste sich die Sowjetunion auf. Ideologisch war das nicht vorgesehen. Aber der Kommunismus hatte keine Antwort für die drängenden Probleme mehr. Er hinterließ nicht nur heftige ökonomische, sondern auch enorme politische. In Russland ging das Bruttosozialprodukt von 1990 bis 1996 um 40 Prozent zurück. Putin versucht, russische Weltgeltung durchzusetzen, und sieht im Ende der Sowjetunion ,,die größte geopolitische Katastrophe des 20.Jahrhunderts“. In China ist die Kommunistische Partei weiterhin an der Macht. So ist nach dem Fortwirken einer überwunden geglaubten Ideologie und Politik zu fragen.

In Kooperation mit dem Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR und der Robert Havemann Gesellschaft e.V.

Verkehrsverbindung:

S- Bhf. Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf. Tierpark , U5, Bus 296

 

 

Einladung zur Buchvorstellung

Kriegsgedenken als Event

Der 9. Mai 2015 im postsozialistischen Europa

am 30. November 2016 | 18.00 Uhr

im Einstein Forum | Am Neuen Markt 7 |14467 Potsdam

Der 9. Mai wurde seit 1945 in der Sowjetunion als Tag des Sieges gefeiert und ist heute der wichtigste Kriegsgedenktag in der Welt. Im Rahmen eines Forschungsprojektes des Einsteinforums wurde der 9. Mai 2015 dokumentiert und untersucht, wie der 70. Jahrestag des Kriegsendes in Deutschland, Russland, der Ukraine, Belarus und Estland begangen wurde.

Es diskutieren:

Dr. Ulrike Jureit, Dr. Mischa Gabowitsch, Dr. Cordula Gdaniec und Dr. Ekaterina Makhotina

Gesprächsleitung: Dr. Jörg Morré


Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst
Zwieseler Straße 4
D-10318 Berlin
______________________________________
E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web:http://www.museum-karlshorst.de/

 

Vortrag und Gespräch mit Fotografen und Fotohistorikern -

,,Fotografen in der DDR“

am Donnerstag, den 1. Dezember 2016 um 19 Uhr

im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst

Moderation:  Christoph Meißner – Kurator der Ausstellung

Gäste: Uwe Warnke – Schriftsteller und Verleger

             Prof. Helfried Strauß – emeritierter Professor für Fotografie an der HBK Leipzig

Begleitprogramm zu der Ausstellung ,,Der Abzug – Die letzten Jahre der russischen Truppen in Deutschland. Eine fotografische Dokumentation von Detlev Steinberg“, welche noch bis zum 19. Februar 2017 läuft.

Von Januar 1991 bis August 1994 zog die „Westgruppe der Truppen“, so die Bezeichnung der russischen Streitkräfte auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, friedlich ab. Bis zum Abzug war der Alltag der Soldaten, den Detlev Steinberg in seinen Fotografien eindrücklich festgehalten hat, durch die Aufrechterhaltung der militärischen Disziplin und Einsatzbereitschaft bestimmt.

Steinbergs Fotografien stechen aus der Masse der überlieferten Bilddokumente hervor und stellen eine fotografische wie zeitgeschichtliche Entdeckung dar.

Verkehrsverbindung:

S- Bhf. Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf. Tierpark , U5, Bus 296

 

Berliner Freunde der Völker Russlands im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur

Mittwoch, den 16. November 2016

Leben und Arbeit mit Freunden in der Sowjetunion und Russland

Erinnerungen und Gespräche

Mit Prof. Dr.-Ing. Achim Sauer und Annelies Sauer, Lehrerin

Moderation Cyrill Pech

 

Samstag, den 5. November 2016 – 17.30 Uhr im Konferenzraum 311

Gesprächsforum - Russland und das deutsch-russische Verhältnis - aktuell

Moderation Sven Kindervater

Russische Haus der Wissenschaft und Kultur

Friedrichstraße 176-179
10117 Berlin

Tel.: 030/20 30 22 52
Fax: 030/204 40 58

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Russische Filmwoche in Berlin im 2016

23. November 2016 - 28. November 2016

Die Russische Filmwoche in Berlin geht in diesem Jahr in die 12. Runde und präsentiert vom 23. bis 28. November erneut einen Querschnitt 10 aktueller russischer Filmproduktionen des laufenden Jahres – alle Filme werden im russischen Original und mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt. Mit dabei ist auch das mehrfach ausgezeichnete Drama „Paradies" von Andrej Kontschalowski, welches bei den diesjährigen internationalen Filmfestspielen in Venedig den Silbernen Löwen für die Beste Regie erhielt und als russischer Oscar-Anwärter in der Kategorie „Bester ausländischer Film" ins Rennen geht.

Alle Filme werden insgesamt 2–3 Mal im Filmtheater am Friedrichshain sowie dem Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur gezeigt. Die Veranstaltung wird vom Kulturministerium Russlands unterstützt. Organisatoren der Veranstaltung sind „Interfest", „Real Dakota", „Mediaost Events und Kommunikation" und „Interkultura Kommunikation".

Weiter Informationen zu Programm und Filmen  siehe

 http://www.russische-filmwoche.de/index.html

 

 

 

Einladung zur

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

Der Abzug

Die letzten Jahre der russischen Truppen in Deutschland.

Eine fotografische Dokumentation von Detlev Steinberg

am Mittwoch, den 16. November 2016 um 19 Uhr

im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst

Begrüßung

Dr. Jörg Morré

Direktor des Deutsch-Russischen Museums

Berlin-Karlshorst

Vortrag „Der Fotograf Detlev Steinberg“

Regina Bärthel

Freie Autorin und Journalistin

Einführung

Margot Blank

Kuratorin der Ausstellung

Von Januar 1991 bis August 1994 zog die „Westgruppe der Truppen“, so die Bezeichnung der russischen Streitkräfte auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, friedlich ab. Bis zum Abzug war der Alltag der Soldaten, den Detlev Steinberg in seinen Fotografien eindrücklich festgehalten hat, durch die Aufrechterhaltung der militärischen Disziplin und Einsatzbereitschaft bestimmt.

Steinbergs Fotografien stechen aus der Masse der überlieferten Bilddokumente hervor und stellen eine fotografische wie zeitgeschichtliche Entdeckung dar.

Verkehrsverbindung:

S- Bhf. Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf. Tierpark , U5, Bus 296

 

 

Einladung zum

ZEITZEUGENGESPRÄCH mit ehemaligen Soldaten der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) und der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte (GSSD)

Wir waren Waffenbrüder“

am Donnerstag, den 3. November 2016 um 19 Uhr

im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst

Moderation:   Dr. Jörg Morré, Direktor des Deutsch-Russischen Museum

Gäste: Gerd-Ulrich Herrmann

                        Jörg-Uwe Laasch

Die AUSSTELLUNG ,,Waffenbrüderschaft in der DDR- Konstruktion einer Tradition“ läuft noch bis zum 6. November 2016.

Im Oktober 1970 begann in der DDR das Manöver „Waffenbrüderschaft“. Es war das erste Manöver des Warschauer Pakts, an dem alle sieben Mitgliedsstaaten teilnahmen. Obgleich es nicht das erste Großmanöver mit verbündeten Armeen war, so stellte es doch nach zwei Jahrzehnten Aufbauarbeiten in der Nationalen Volksarmee den militärpolitischen Durchbruch für die DDR dar.

Die Ausstellung spannt den Boden von den Ursprüngen der ostdeutsch-sowjetischen Waffenbrüderschaft kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Selbstauflösung des Warschauer Paktes 1991.

Verkehrsverbindung:

S- Bhf. Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf. Tierpark , U5, Bus 296

 


 

Einladung zum

Vortrag

NVA und Sowjetarmee als Waffenbrüder. Eine kleine Beziehungsgeschichte“

am Dienstag, den 18. Oktober 2016 um 19 Uhr

im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst

Der Referent ist Dr. Rüdiger Wenzke, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam.

Im Oktober 1970 begann in der DDR das Manöver „Waffenbrüderschaft“. Es war das erste Manöver des Warschauer Pakts, an dem alle sieben Mitgliedsstaaten teilnahmen. Obgleich es nicht das erste Großmanöver mit verbündeten Armeen war, so stellte es doch nach zwei Jahrzehnten Aufbauarbeiten in der Nationalen Volksarmee den militärpolitischen Durchbruch für die DDR dar.

Die Ausstellung spannt den Boden von den Ursprüngen der ostdeutsch-sowjetischen Waffenbrüderschaft kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Selbstauflösung des Warschauer Paktes 1991.

Die Ausstellung ,,Waffenbrüderschaft in der DDR- Konstruktion einer Tradition“ läuft noch bis zum 6. November 2016.

Verkehrsverbindung:

S- Bhf. Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf. Tierpark , U5, Bus 296

 

 

Mittwoch, 12. Oktober 2016
17.30 Uhr,
Russische Haus der Wissenschaft und Kultur,

Friedrichstraße 176-179 - 10117 Berlin

Kinosaal, Erdgeschoss
Ein Herz für Russland – entlang des Don.
Bildreportage  von und mit Thomas Mücke,
Bildreporter, Dokumentarist, Sänger
Moderation:
Eugen Neuber

 

 

Einladung zur

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

WAFFENBRÜDERSCHAFT IN DER DDR - KONSTRUKTION EINER TRADITION

am Donnerstag, 22. September 2016 | 19.00 Uhr

im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst

Im Oktober 1970 begann in der DDR das Manöver „Waffenbrüderschaft“. Es war das erste Manöver des Warschauer Pakts, an dem alle sieben Mitgliedsstaaten teilnahmen. Obgleich es nicht das erste Großmanöver mit verbündeten Armeen war, so stellte es doch nach zwei Jahrzehnten Aufbauarbeiten in der Nationalen Volksarmee den militärpolitischen Durchbruch für die DDR dar.

Die Ausstellung spannt den Boden von den Ursprüngen der ostdeutsch-sowjetischen Waffenbrüderschaft kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Selbstauflösung des Warschauer Paktes 1991.

Begrüßung und Einführung:

Dr. Jörg Morré

Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst

Dr. Andreas Weigelt,

Historiker, Lieberose

Im Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Empfang.

In Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED – Diktatur und des Fördervereins Lieberose.

Laufzeit der Ausstellung: 23. September bis 6. November 2016

Über das Begleitprogramm zur Ausstellung informieren wir gesondert.

Verkehrsverbindung:

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

S-Bhf Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf Tierpark, U5, Bus 296

 

Einladung

Die Stiftung Topographie des Terrors, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karls-

horst und das Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie

der Wissenschaften laden zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein.

Dienstag 13. September 2016 19.00 Uhr

Der Hitler-Stalin-Pakt 1939 und seine Folgen

Vorträge und anschließende Podiumsdiskussion mit:

Dr. Jürgen Zarusky, München

Dr. Sergej Slutsch, Moskau

Prof. Dr. Adam Daniel Rotfeld, Warschau

Moderation: Dr. Jörg Morré, Berlin

Topographie des Terrors Auditorium

Niederkirchnerstraße 8, Berlin-Kreuzberg

Eintritt frei –

Am 23. August 1939 unterzeichneten Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop

und der sowjetische Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten Wjatscheslaw

Molotow in Anwesenheit von Josef Stalin in Moskau einen Nichtangriffsvertrag samt

Geheimem Zusatzprotokoll, das die Aufteilung großer Teile Ostmitteleuropas in eine

deutsche und sowjetische Einflusssphäre festlegte. Nach dem deutschen Überfall auf

Polen am 1. September 1939 besetzten ab 17. September aufgrund dieser Verein-

barung sowjetische Truppen die östlichen Gebiete Polens; das Land wurde unter den

Besatzern aufgeteilt.

In ihren Vorträgen beleuchten die Referenten aus den Perspektiven unterschiedlicher

nationaler Narrative die Entstehungsgeschichte des „Hitler-Stalin-Pakts“ und disku-

tieren dessen Folgen in politischer, ideologischer und erinnerungskultureller Hinsicht.

Adam Daniel Rotfeld, 1938 geboren, überlebte den Holocaust. Ab 1961 war er

Mitarbeiter des Polnischen Instituts für Internationale Beziehungen in Warschau, nach

1989 Projektleiter am Internationalen Institut für Friedensforschung in Stockholm. Ab

2002 betätigte er sich in der polnischen Regierung und war 2005 zehn Monate

Außenminister. Er ist Mitherausgeber des Bandes White Spots – Black Spots: Diffi-

cult Matters in Polish-Russian Relations, 1918–2008 (2015).

Sergej Slutsch, 1944 geboren, ist Historiker und an der Akademie der Wissen-

schaften in Moskau tätig. Er ist Autor des Aufsatzes Voraussetzungen des „Hitler-

Stalin-Pakts“. Zur Kontinuität totalitärer Außenpolitik (1991) und Mitherausgeber der

Edition Deutschland und die Sowjetunion 1933–1941. Dokumente aus russischen

und deutschen Archiven, Band 1: 1933/34 (2014).

Jürgen Zarusky, 1958 geboren, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für

Zeitgeschichte München-Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Stalin und die

Deutschen. Neue Beiträge der Forschung (Hg., 2006) sowie der Aufsatz „Hitler

bedeutet Krieg.“ Der deutsche Weg zum Hitler-Stalin-Pakt (2009).

Jörg Morré ist Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst.

Für die Beiträge in deutscher und polnischer Sprache wird eine Simultanüber-

setzung in Deutsch und Polnisch angeboten.

 

Einladung

Tag des offenen Denkmals: „Gemeinsam Denkmale erhalten“

10. – 11. September 2016 | 10 – 18 Uhr | Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Seit 1995 betreiben die Bundesrepublik Deutschland, die Russische Föderation, Belarus und die Ukraine gemeinsam das Museum in Berlin-Karlshorst, dem Ort der Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht vor den alliierten Streitkräften am 8. Mai 1945. Hier wurde das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa besiegelt.

Im Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit entstanden ein international bedeutsames Museum mit einer einzigartigen Sammlung, zwei Dauerausstellungen und mehr als 20 Wechselausstellungen.

Wir laden  Sie herzlich zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals ein. Wir werden am 10. und 11. September jeweils um 11, 13, 15 und 17 Uhr durch unsere Dauerausstellung zur Geschichte des Krieges gegen die Sowjetunion führen. Darüber hinaus erhalten Sie Einblick in die Arbeit unserer Restauratoren, die Ihnen am 10. September in der Zeit von 12 – 16 Uhr Fragen rund um unsere Panzertechnik beantworten und Sie bei schönem Wetter in die Selbstfahrlafette SU 100 schauen lassen.

Programm:

                               

10.09.2016 

11, 13, 15 und 17 Uhr: Führungen durch die Dauerausstellung des Museums, Treffpunkt: Foyer, max. 15 Personen

15 Uhr Gespräch: Das Handwerk des Metallrestaurators

12 bis 16 Uhr: Besichtigung der Panzer im Museumsgarten

11.09.2016 

11, 13, 15 und 17 Uhr: Führungen durch die Dauerausstellung des Museums, Treffpunkt: Foyer, max. 15 Personen

Von 10 – 16 Uhr laden wir an beiden Tagen zu Kaffee und Kuchen.

Der Eintritt ist frei.

Verkehrsverbindung:

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

www.museum-karlshorst.de

S-Bhf Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf Tierpark, U5, Bus 296

 


 

 

Trauriger Anlaß

Am 12./13. August 2016 starb unsere Freundin Angelika.

Die Beisetzung von Dr. Angelika Miermeister findet am Donnerstag, 1. September 12 Uhr, auf dem Waldfriedhof Müggelheim, 12559 Berlin–Köpenick, Gosener Landstr. Nr. 1 statt.

Die Familie ließ ausrichten, dass es der Wunsch der Verstorbenen gewesen ist, keine Trauer zu zeigen, weder in Kleidung noch sonst üblichen Kränzen oder Trauerblumenstäußen. Sie wünschte sich Feldblumen.

 

Wir werden sie nicht vergessen.

 

 

Berlin, den 1. 8. 2016

Einberufung Mitgliederversammlung 2016 des Vereins Russenkinder e.V.

 

Am Sonnabend, den 24. 9. 2016 10.30 Uhr

Ort:

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst
Zwieseler Straße 4
D-10318 Berlin

Um Teilnahmebestätigung wird gebeten – an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tagesordnung:

1. Wahl des Protokollführers

2. Rechenschaftsbericht des Vorstands

3. Aussprache

4. Entlastung des Vorstands

5. Ausblick für das Jahr 2016/17

Anatoly Rothe

Vorsitzender

Am 1. 8. 2016 an den großen Verteilerkreis: alle Mitglieder, Partner, Freunde und Sympathisanten per Mail, an die ohne Mailadresse per Brief verschickt; unter „Termine“ auf www.russenkinder.de eingestellt.

 

Einladung zur

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

ZWISCHEN KRIEG UND FRIEDEN - WALDLAGER DER ROTEN ARMEE IN BRANDENBURG 1945

Dienstag, 6. September 2016 I 19 Uhr

im Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst

Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende finden sich in Brandenburgs Wäldern Funde aus der Zeit der deutschen Kapitulation 1945. Militärisch exakt nach Dienstvorschrift wurden an Waldwegen Blockhäuser -im Russischen "semljanka"(Unterstand)- errichtet. Hier liegen Reste des Alltags der "Rotarmisten": Ausrüstung, Abzeichen, Kennmarken Kriegsgefangener, Essgeschirre, Feldflaschen, Besteck, als Lampen dienende Geschosshülsen - manches mit kyrillischen Inschriften.

Das Bedürfnis, sich mit dem Sieges-Symbol zu schmücken, zeigen Wehrmachts-Koppelschlösser mit ausgelöschtem Hakenkreuz und darüber geritztem Sowjetstern. Ziviles Material wie Schmuck, Uhren, Wasserhähne und Fahrradteile scheint bekannte Erzählungen der Zeit zu bestätigen. Die Funde sind Zeugnis von Aneignung und Überwindung, konkret wie auch symbolisch, und werfen viele Fragen auf - die Forschung hat gerade erst begonnen.

Die Ausstellung wurde vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischem Landesmuseum in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst sowie der Gedenkstätte Seelower Höhen und dem Museum Festung Küstrin erarbeitet.

Laufzeit: 07. September bis 30. Oktober 2016

Im Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Empfang.

Eintritt

Frei

Verkehrsverbindung:

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

S-Bhf Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf Tierpark, U5, Bus 296

 

 

Einladung

Vergessen – Gegenwärtig  
Die Leningrader Blockade: Lücken, Mythen und Politik der Erinnerung
08. September 2016 | 19 Uhr | Bundeszentrale für politische Bildung

 

 

 

Die "Gegenwart der Vergangenheit" ist ein vielbemühter Ausspruch. Gerade in Bezug auf den deutschen Krieg gegen die Sowjetunion von 1941 bis 1945 trifft er jedoch den Kern der Sache – zumindest in der heutigen Russischen Föderation. "Erinnerungslücken" müssen stattdessen dem deutschen Gedächtnis hinsichtlich des Vernichtungskriegs gegen die Sowjetunion attestiert werden – und mit Blick auf die Belagerung der Millionenstadt Leningrad sogar eine 'doppelte Lücke'. 

Vor 75 Jahren, am 8. September 1941, schloss die Wehrmacht den Belagerungsring um die Stadt von Zar Peter dem Großen, die nun Leningrad hieß – Auftakt einer Blockade, die 871 Tage andauerte. Am Ende waren mehr als eine Million der dreieinhalb Millionen Bewohnerinnen und Bewohner im deutschen Kessel an Hunger zugrunde gegangen. 

In der Sowjetunion wurde Leningrad noch vor Kriegsende, gemeinsam mit drei anderen Städten, der Ehrentitel "Heldenstadt" verliehen, "für das massenhafte Heldentum ihrer Verteidiger im Großen Vaterländischen Krieg". Über die tatsächliche Situation während der Belagerung wurde ein Schleier des Schweigens gelegt – nur kurz gelüftet während der Phase der Perestroika und der Glasnost. 

In der (west-)deutschen Erinnerung hat die Blockade indes keinen Platz – präsent im kulturellen Gedächtnis ist hierzulande allein die Schlacht um Stalingrad als der "Opfergang der 6. Armee". Groß war entsprechend die (kurzzeitige) Aufregung, als die Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht" des Hamburger Instituts für Sozialforschung die Belagerung Leningrads in den Mittelpunkt rückte und klar als Verbrechen benannte. 

Über die fehlende deutsche Auseinandersetzung mit den Kriegsverbrechen während der Blockade, die Erinnerungslücken im kollektiven Gedächtnis der Bundesrepublik sowie die Mythen und die Erinnerungspolitik um die "Heldenstadt" auf sowjetischer beziehungsweise heute russischer Seite diskutieren:

Marieluise Beck, Politikerin der Partei Bündnis 90/Die Grünen und langjährige MdB, ist Sprecherin für Osteuropapolitik ihrer Partei und Mitglied im Lenkungsausschuss des deutsch-russischen Petersburger Dialogs.

PD Dr. Jörg Ganzenmüller, Vorsitzender der Stiftung Ettersberg und Autor des Standardwerks "Das belagerte Leningrad 1941 bis 1944" (Paderborn, 2005).

Dr. Ulrike Jureit, assoziierte Historikerin am Hamburger Institut für Sozialforschung und Leiterin der Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944" (2000-2004).

Dr. Ekaterina Makhotina, wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für osteuropäische Geschichte der Universität Bonn, die unter anderem zur Belagerung Leningrads als Ereignis und Erinnerungsort forscht.

Moderation: Dr. Jacqueline Boysen, Journalistin mit Themenschwerpunkten auf Deutsch-Deutsche Vergangenheit und Erinnerungspolitik.

Ort
Bundeszentrale für politische Bildung
Friedrichstraße 50
10117 Berlin
4. Stock, Veranstaltungssaal

Veranstalter

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst 

Bundeszentrale für politische Bildung/bpb



Anmeldung

bis 7. September 2016 bei:
Bundeszentrale für politische Bildung
Benjamin Möller
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Kontakt
Bundeszentrale für politische Bildung
Martin Langebach

Fachbereich Extremismus
Adenauerallee 86
53113 Bonn
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Pressekontakt
Bundeszentrale für politische Bildung
Stabsstelle Kommunikation
Adenauerallee 86

53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
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Russisches Kulturfestival »Vivat Rossija!«

Dresden 21. 8. 2016 10 -20 Uhr

 

Vivat Rossija! Freuen Sie sich auf russische Folklore, Tänze, Lieder und Theater in Dresden! Am 21. August veranstaltet das Deutsch-Russische Kulturinstitut im Rahmen des Stadtfests Canaletto das russische Kulturfestival »Vivat Rossija!« Verschiedene Musik- und Tanzensembles russischer Vereine in Deutschland zeigen ihr Können und bringen die russische Kultur an verschiedenen Orten in Dresden näher.

10 - 13 Uhr, Kulturrathaus Dresden, Königstraße 15: Auftritte von Kinder- und Jugendensembles (Eintritt frei)

14 - 15 Uhr, Hauptbühne am Altmarkt Dresden: Galakonzert von Vivat Rossija! (Eintritt frei)

15:30 - 18 Uhr, Kulturrathaus Dresden, Königstraße 15: Auftritte von Tanz-, Folklore- und Musikensembles (Eintritt frei)

19 Uhr, Deutsch-Russisches Kulturinstitut, Zittauer Str. 29: Vernissage der Ausstellung »Ha! Alles bekannte Gesichter!« in Anwesenheit des Karikaturisten Grigory Kroshin (Eintritt frei)

19:30 - 20 Uhr, Deutsch-Russisches Kulturinstitut, Zittauer Str. 29: Konzert von Leonid Koshelev, Sänger der Band VIA Verasy (Eintritt 5 Euro)

Das Festival findet zum 9. Mal auf Initiative des Koordinationsrats russischsprachiger Vereine in Deutschland statt und wird unterstützt von der Russischen Botschaft in Berlin.

Veranstaltungsort:

Kulturrathaus
Königstraße 15
01069  Dresden
www.drki.de/veranstaltung/russisches ...

Veranstalter:

Deutsch-Russisches Kulturinstitut
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.drki.de

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Einladung

 

Aus Anlass des 75. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion Eröffnung der Ausstellung

Juni-Briefe. Ungelesene Feldpost aus Kamenez-Podolsk 1941“

 

Donnerstag, 30. Juni 2016 | 19 Uhr | Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Die Post kam nie an. Rotarmisten und Einwohner der westukrainischen Stadt Kamenez-Podolsk schrieben von ihrem Überleben an der Front nach dem deutschen Überfall am 22. Juni 1941. Aber die Briefe fielen in die Hände der deutschen Besatzungsverwaltung, die sie als Beute an das Postmuseum Wien schickte. Von dort kehrten sie 2010 in die Ukraine zurück. Nun erst konnten die Angehörigen ausfindig gemacht und die Briefe gelesen werden.

Eine Ausstellung des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst und des Nationalen Museums der Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg

Laufzeit 30. Juni bis 28. August 2016

Eintritt

Frei

Im Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Empfang.

Verkehrsverbindung:

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

www.museum-karlshorst.de

S-Bhf Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf Tierpark, U5, Bus 296

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Einladung zur Teilnahme an den

Gedenkzeremonien am 22. Juni 2016

 

Anlässlich des 75. Jahrestag des Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion und zum Gedenken an die Millionen sowjetischer Opfer des Rassenvernichtungskrieges werden auf Initiative der Botschaft Russlands in Deutschland und der anderen Botschaften der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) Blumen und Kränze an den Ehrenmalen im Treptower Park (10.00 Uhr) und im Tiergarten (17.45 Uhr) niedergelegt.

 

Wir laden alle Berliner und Gäste der deutschen Hauptstadt, die dieses Ereignis nicht gleichgültig lässt, zur Teilnahme an den Gedenkzeremonien ein.

 

Mittwoch, 22. Juni 2016

Ehrenmal Treptower Park | 10.00 Uhr

Ehrenmal Tiergarten, Straße des 17. Juni | 17.45 Uhr


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Russische Haus der Wissenschaft und Kultur

Friedrichstraße 176-179
10117 Berlin

Tel.: 030/20 30 22 52
Fax: 030/204 40 58

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Donnerstag, 23. Juni 2016, 18.00, Kinosaal

 

Film und Gespräch

In Gedenken an den 75. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion

 

"Die Kraniche ziehen"

 

Regie: M. Kalatosow 1957

in deutscher Sprache

Eine Veranstaltung der Friedrich-Wolf-Gesellschaft und der Tageszeitung

"neues deutschland" in Kooperation mit dem Russischen Haus der

Wissenschaft und Kultur und GoEast Generationen e.V

 

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Ebenfalls im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur:

09. Juni 2016 - 30. August 2016

Ausstellung „Russland der Puschkinzeit“ vom Staatlichen Puschkin-Museum

http://russisches-haus.de/de/events/319

 

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Einladung zum belarussischen Dokumentarfilm und Diskussion über das Minsker Vernichtungslager Maliy Trostenec

Dienstag, 14. Juni 2016 | 19 Uhr | Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Im Lager Maly Trostenez wurden zwischen 1942 und 1944 Zehntausende Menschen, überwiegend Juden aus Belarus und westeuropäischen Großstädten ermordet. Es war zweifelsohne ein Vernichtungslager. Aber um die Dimension der Morde, die historische Bewertung der Geschichte des Lagers wie auch um die Formen der Erinnerung wird bis heute gestritten.

 

Jurij Gorulev

Kameramann und Regisseur, Absolvent der Leningrader und Moskauer Filmhochschulen,  arbeitete bei Belarusfilm seit 1975;

Gewinner zahlreicher nationaler und internationaler Preise

Dr. Astrid Sahm

Politikwissenschaftlerin, deutsche Leiterin der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte in Minsk (2006-2011), das sich für die Erinnerung an das Lager Malij Trostenz einsetzt;  seit 2012 Leiterin des Berliner Büros des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Botschaft von Belarus in Berlin

Eintritt

Frei

Im Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Empfang.

Verkehrsverbindung:

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

www.museum-karlshorst.de

S-Bhf Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf Tierpark, U5, Bus 296

 

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Filmvorführung

 

 

Schatten des Krieges

Dienstag, 24. Mai 2016 | 19 Uhr | Kapitulationssaal des Deutsch-Russisches Museums Berlin-Karlshorst

Sehr geehrte Damen und Herren,  

am 22. Juni 1941, vor 75 Jahren, überfiel die deutsche Wehrmacht die Sowjetunion. Die ARD zeigt mit Schatten des Krieges zwei Ansichten des Krieges zwischen Deutschland und der Sowjetunion.  

Der erste Teil Das sowjetische Erbe (von Artem Demenok) erzählt vom Krieg aus sowjetischer und russischer Sicht, der mehr zur nationalen Identitätsstiftung beitrug und beiträgt als irgendein historisches Ereignis sonst. Der zweite Teil Das vergessene Verbrechen handelt von einer Untat im "Erinnerungsschatten" der deutschen Gedenkkultur (so Bundespräsident Joachim Gauck 2015), von einem der größten Verbrechen des Zweiten Weltkrieges: Über drei Millionen Soldaten der Roten Armee starben in Kriegsgefangenenlagern der Deutschen Wehrmacht - gingen an Krankheiten zugrunde, verhungerten, wurden ermordet. Der Film ruft die Opfer in unsere Erinnerung zurück.  

Das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, der Rundfunk Berlin-Brandenburg und der Norddeutsche Rundfunk laden Sie zur Preview des zweiten Teils in den Kapitulationssaal ein.


Nach dem Film stehen der Filmemacher Andreas Christoph Schmidt sowie Jens Nagel, Leiter der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain, zum Gespräch zur Verfügung.  

Der Zweiteiler Schatten des Krieges ist eine Gemeinschaftsproduktion von Schmidt&Paetzel Fernsehfilme, Rundfunk Berlin-Brandenburg und Norddeutscher Rundfunk und wird am 30.05. und 06.06.2016, jeweils 23.30 Uhr, im ERSTEN ausgestrahlt.

 


 

 

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Filme im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin

6. Mai 2016 19.00 Uhr Kinosaal

Sergej Bondarchuks „Ein Menschenschicksal“

in Russisch mit deutschen Untertiteln

Russische Haus der Wissenschaft und Kultur

Friedrichstraße 176-179
10117 Berlin

Tel.: 030/20 30 22 52
Fax: 030/204 40 58
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!:

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Ausstellung

Gemeinsam zum Sieg. Sowjetische Unterstützung für antifaschistische Bewegungen in Europa“

06. Mai 2016 - 25. Mai 2016

Eröffnung 6. Mai 2016 18.00 Uhr

Siehe http://russisches-haus.de/de/events/305

Russische Haus der Wissenschaft und Kultur

Friedrichstraße 176-179
10117 Berlin

Tel.: 030/20 30 22 52
Fax: 030/204 40 58
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!:

 

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8. Mai 2016

Wir in Berlin haben wie in jedem Jahr die Gelegenheit, uns am Deutsch-
Russischen Museum in Karlshorst ( http://www.museum-karlshorst.de/)
zum Museumsfest zu treffen. In diesem Jahr ist Dänemark Gastland. 

Das Fest wird um 11.00 Uhr eröffnet. Das Programm sieht vor:

13.00 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst mit evangelischen, katholischen
und der russisch-orthodoxen Gemeinde der dänischen Christianskirken

15.00 Gedenken und Kranzniederlegung

Den ganzen Tag laufen dänische Filme, es finden Lesungen und Konzerte
statt.

Um 17.00 spricht der dänische Botschafter Friis Arne Petersen ein
Grußwort. Anschließend gibt es einen Vortrag  „Dänemark im 2. Weltkrieg“
mit anschließender Podiumsdiskussion zu der Frage „Wie hat Dänemark den
Zweiten Weltkrieg erlebt und wie erinnert man sich heute daran; Gibt es
dänisch-sowjetische Anknüpfungspunkte?“
Das ist für uns insofern interessant, weil es auch in Dänemark
Russenkinder gibt. Längst nicht so viele wie bei uns, aber es gibt sie
und wir haben die Gelegenheit, uns nach ihrem Schicksal zu erkundigen.

Den ganzen Tag über gibt es aus der russischen, dänischen und deutschen
Küche Spezialitäten.
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst
Zwieseler Straße 4
D-10318 Berlin                                                              
______________________________________
Tel.: +49 (0)30 - 501 508 - 55
Fax: +49 (0)30 - 501 508 – 40

E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web:http://www.museum-karlshorst.de/

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Einladung zur

Begleitveranstaltung der Wanderausstellung „Waffenbrüderschaft in der DDR – Konstruktion einer Tradition“

NVA und Sowjetarmee als Waffenbrüder. Eine kleine Beziehungsgeschichte

Freitag, 22. April 2016 | 19 Uhr | Museum Darre Lieberose

Vortrag mit Diskussion:

Dr. Rüdiger Wenzke

Vortrag: „NVA und Sowjetarmee als Waffenbrüder. Eine kleine Beziehungsgeschichte“

Dr. Rüdiger Wenzke ist Leiter des Forschungsbereiches Militärgeschichte nach 1945 des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften

der Bundeswehr und Projektleiter Militärgeschichte der DDR im Forschungsbereich Militärgeschichte seit 1945. Zuletzt erschien von ihm: „Nationale

Volksarmee. Die Geschichte, München 2014“

Moderation:
Dr. Andreas Weigelt | Kurator der Ausstellung

Gemeinsame Veranstaltung des Fördervereins Lieberose e.V. und des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst

Gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung des Fördervereins Lieberose e.V.

Eintritt:
frei

Ort der Veranstaltung:

Veranstaltungssaal Museum Darre Lieberose

Schlosshof

15868 Lieberose

Im September 2016 wird die Ausstellung im Deutsch-Russischen Museum

Berlin-Karlshorst eröffnet


Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst
Zwieseler Straße 4
D-10318 Berlin                                                              
______________________________________
Tel.: +49 (0)30 - 501 508 - 55
Fax: +49 (0)30 - 501 508 – 40

E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web:http://www.museum-karlshorst.de/

 

 

 

EINLADUNG

Dokumentartheater

Die Leben des Berl Kostinski

Premiere am 10. April 2016 | 19 Uhr

Weitere Termine:

11.04. 2016 | 9:00 und 11:00 Uhr

15.04.2016  | 19:00 Uhr

16.04.2016  | 19:00 Uhr

 

 

Berl Kostinski ist zwanzig Jahre alt, als er – Rotarmist und ukrainischer Jude, darüber hinaus lebensgefährlich verwundet - im

August 1941 auf Soldaten der Wehrmacht stößt. Er wird gefangengenommen, gibt sich aber als Volksdeutscher mit dem Namen

Hans Vogeler aus.
So wird er medizinisch versorgt und später als Dolmetscher im Süden Berlins eingesetzt.
Als im Sommer 1944 die Gefahr der Enttarnung bzw. des Fronteinsatzes zu groß wird, wechselt er wieder die Identität und taucht

als Boris Kostin in einem Transport unter, der Zwangsarbeiter ins Rheinland bringt. Dort erlebt er das Kriegsende.

Jugendliche machen sich auf die Spurensuche nach Berl Kostinski und seinem Leben. Sie tragen Dokumente zusammen, lesen Erinnerungen

und forschen nach den Lagern im Berliner Umland. Sie zeigen ein Spiel mit Identitäten –  in dem es um Leben und Tod ging.

Mit: Joshua Engel · Lena Hoffmann · Richard Hübner · Leo Maisels · Diana Müller · Jürgen Pretz · Justin Rawlinson · Janetta Stroutchenkov ·

Felix Tismer; Sham Abdolal · Sarah Jessica Arndt · Laura Buhlmann · Louis Creutzburg · Paul Dahms · Laisa Dennewill · Sophie Große · Sarah Lange ·

Kevin Meyer · Clarissa Schmolinske · Jasmin Schulz · Marvin Stadthaus · Leon Zipser

Leitung: Christian Tietz · Karen Schäfer · Marcus Franke · Hanna Sjöberg · Ingrid Damerow · Olaf Löschke

Eintritt
7€ | 4€ Ermäßigt

Vorverkauf

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

030-50150855

Kooperationspartner

Haus der Jugend Zehlendorf

Fontane Gymnasium Rangsdorf

Vajswerk. Recherchetheater Berlin

Gefördert von

Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung


Verkehrsverbindung:

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

www.museum-karlshorst.de

S-Bhf Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf Tierpark, U5, Bus 296

 

 

 

ED Moskau160427

 

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Deutsch-Russische Veranstaltungen Medien Berlin
Die Russen kommen - »Ein Krieg«
RF 2009, 85 min, digital, OmengU, Regie: Vera Glagolewa

Der Film beruht auf wahren Begebenheiten und beleuchtet eine noch unbeachtete Seite des Zweiten Weltkriegs. Erzählt werden die Geschehnisse vom 8. und 9. Mai 1945 auf einer kleinen Insel im Norden Russlands. Hier leben verbannte Frauen mit ihren Kinder. Es stellt sich heraus, dass die Frauen aus faschistisch besetzten Gebieten stammen; ihre Kinder sind Besatzerkinder. Als der Sieg über die Faschisten verkündet wird, erwarten alle Frauen erleichtert ihre Freilassung. Es trifft jedoch ein Major des NKWD, des sowjetischen Inlandsgeheimdienstes ein, der den Befehl hat, die Frauen umgehend in Straflager zu deportieren und ihre Kinder in Waisenhäuser zu stecken...
In Anwesenheit der Regisseurin Vera Glagolewa.
Der Film läuft im Rahmen der Filmreihe »Die Russen kommen - Salon für russische Filme, Gespräch & Imbiss« Jeden Donnerstag um 19:30 Uhr.
Eintritt: 9 Euro (für Film und Imbiss).

Termin: 03.März 2016 19:30 Uhr
Veranstaltungsort:
BABYLON
Rosa-Luxemburg-Straße 30
10178  Berlin
(030) 2425969
Veranstalter:
BABYLON
Telefon: (030) 2425969
www.babylonberlin.de

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Auf Einladung der österreichischen Botschaft in Moskau präsentiert Eleonore Dupuis am 26. April 2016 um 16 Uhr in Moskau in der RGGU (Russische Geisteswissenschaftliche Universität) im Saal 273 ihr auf unserer Literaturseite aufgeführtes Buch „Befreiungskind“ in Deutsch und in der russischen Ausagbe „Я найду тебя, отец“

 

 Dupuis Buch